06. April 2020: Padre und Madre Universalis zum zweiten Mal zur Corona-Krise

Bild: Zwei Hände, in denen die Erde gezeichnet ist und Friedenstauben

Ein Mistkäfer – man beachte die Symbolik – bringt mich in die Anderswelt, wo ich auf einer strahlend weißen Fläche meine Freunde und Begleiter treffe.

Am Ende der weißen Fläche stehen Padre und Madre Universalis. Wir verbeugen uns.

„Padre und Madre Universalis, es ist mir eine Freude, euch zu sehen“, begrüße ich die Götter.

„Es ist uns eine Freude, dich zu sehen, Renate, wir sind froh, dass du gekommen bist. Das Virus hat die Erde im Griff, nicht wahr?“

„Ja, ihr Lieben, es hat die Erde im Griff und ich bin sehr traurig darüber.“

„Du kennst das Ziel, die Erde muss entvölkert werden und das Ziel ist noch nicht einmal ansatzweise erreicht.“

„Es ist gut, dass du den Text unseres letzten Treffens veröffentlicht hast. Jetzt habe ich eine bessere Botschaft für dich. Wenn das Virus im späten Sommer gegangen ist, werden viele Menschen aufwachen – nicht alle. Sie werden sozialer werden. Es wird eine andere Welt gebaut, eine Welt, in der Mutter Erde wieder mehr geachtet wird. Das ist die gute Nachricht.“

„Ich hoffe, dass sich die Menschheit nicht anders entwickelt, denn wir können auch nur eine Momentaufnahme der Zukunft sehen. Der Flügelschlag eines Schmetterlings kann die Zukunft verändern, das weiß du. Aber der Plan sieht vor, dass die Menschheit sich ändert, dass sie sich wieder der Erde zuwendet, der Natur und dass es für sie wichtig ist, alles sauber zu halten, die Wässer, die Böden, die Luft. Es wird weniger Menschen geben. Wir werden nicht Milliarden töten, aber so viele, dass die Menschheit aufwacht, dass sie merkt, dass die Erde überbevölkert ist und dass nur die Überbevölkerung schuld daran ist, dass so viele sterben. Wenn es nicht so viele Menschen gäbe, nicht so viele Kontakte, würden nicht so viele Menschen sterben.“

„Menschen brauchen soziale Kontakte, das weiß ich, aber sie müssen nicht in großen Pulks zusammensitzen mit Bierflaschen und `ner Kippe in der Hand. Sie können den sozialen Kontakt anders gestalten, durch gute Gespräche, durch Spaziergänge, durch Spiele. Ihr müsst den Umgang miteinander neu lernen. Nicht Fete machen ist das Ziel des Lebens, sondern sich weiterzuentwickeln, zu wachsen. Das kann man nicht in Gruppentreffen mit der Bierflasche oder dem Weinglas in der Hand.“

„Ihr müsst lernen, die sozialen Kontakte neu zu gestalten, die Werte eines Menschen zu erkennen und nicht auf das Äußerliche zu schauen. Wer die Werte eines Menschen erkennt, der hat Freunde, an die er früher nie gedacht hätte. Wer nur nach dem Äußerlichen schaut, wird nie die richtigen Menschen kennenlernen, denn die richtigen Menschen, die innerlich weiß sind und große Werte haben, sind nicht die Schönheiten. Das sind vielleicht krüppelige, hässliche, aber sie strahlen von Innen heraus und das werdet ihr in Zukunft sehen. Ihr werdet die Menschen erkennen, die von innen heraus strahlen und ihr werdet die anderen meiden, die nur Fete wollen und Party. Das Virus lehrt euch, dass Fete und Party nicht der Sinn des Lebens sind, sondern dass man durch wenige gute Freunde viel weiterkommt, wachsen kann. Achtet auf die guten Freunde, achtet auf die, die euch Hilfe anbieten.“

„Renate, ich hätte dir gern gesagt, wir beenden jetzt die Zeit des Virus, aber es ist noch nicht so weit. Noch haben die Menschen nicht gelernt, noch warten sie darauf, wieder konsumieren zu können, wieder in Geschäfte zu gehen. Sie sind noch nicht so wie wir sie haben möchten und darum wird das Virus weiter wüten. Ihr habt den Höhepunkt noch nicht erreicht.“

„Es ist natürlich wieder so, und wir bedauern es sehr, dass die armen Länder am meisten darunter leiden, aber sie und die Slums sind auch am bevölkerungsreichsten. Die reicheren Länder werden besser durch die Krise kommen als die armen Länder. Aber auch die reichen Länder müssen Blut lassen, werden Tränen weinen.“

Ihr müsst einsehen: Vermehrt euch nicht wie die Kaninchen, lasst die Erde atmen. Dadurch werden auch die Nahrungsmittel wieder sauberer, braucht ihr nicht so viel Chemie in der Luft, auf den Böden, im Wasser. Alles wird reiner. Haltet die Bevölkerungszahlen konstant, vermehrt euch nicht weiter. Dann könnte das goldene Zeitalter auf der Erde anbrechen. Es wird nicht von selbst kommen, sondern die Menschen müssen es bauen. Aber ich sage es immer wieder: Vermehrt euch nicht wie die Kaninchen. Die Erde erstickt unter euch, die Erde kann euch nicht mehr tragen.“

Ich weiß, dass meine Botschaften zurzeit nicht sehr schön sind, aber es ist ganz wichtig, es den Leuten vor Augen zu führen, dass es an der Überbevölkerung liegt, dass das Virus so wütet.“

„Nicht die Wirtschaft ist das Wichtigste auf diesem Planeten, sondern die saubere Umwelt und jeder von euch ist gefragt, für diese saubere Umwelt zu sorgen.“

„So, das war es für heute. Viele Menschen werden die Zeit überstehen, manche werden aufwachen und viele Dinge so sehen wie du auch. Ich hoffe es zumindest, ich wünsche es.“

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