09.12.2018: Ermahnungen zur Weihnachtszeit

Silhouetten vor einem regenbogen-farbigen Herz

Nach meiner Ankunft in der Anderswelt gehe ich über eine reinweiße Fläche, An ihrem Ende stehen Padre und Madre Universalis. Sie sind zu uns gekommen. Sie strahlen wunderschön. So strahlend habe ich sie glaube ich noch nie gesehen.

Wider die moderne Sklaverei

„Wir strahlen wegen der Energien, die du uns jeden Tag schenkst und auch die eine oder andere Person, die deine Texte gelesen hat. Durch diese Energien leben wir, können wir arbeiten. Wir brauchen viel mehr Energien, aber es ist ein Anfang. Wir werden uns jetzt der Menschheit zuwenden. Wir haben auf den anderen Planeten für Frieden gesorgt. Jetzt ist die Erde das größte Problem im Universum. Die Erde mit dem Klimawandel, mit den Menschen, die nach Krieg schreien, die nach Führern schreien, die Demokratie verlernen. Das ist es: Die Menschen verlernen die Demokratie. Sie sind Sklaven geworden, Sklaven der Arbeitgeber, der Politiker, des Systems, Sklaven des Konsums, der Technik, des Habenwollens.“

„Diese Sklaverei muss beendet werden und daran arbeiten wir. Die Herzen der Menschen müssen sich wieder öffnen. Gerade jetzt zu Weihnachten wäre eine gute Gelegenheit – zumindest für die Christen – sich für Jesus und Maria zu öffnen. Jesus und Maria lebten Nächstenliebe, Barmherzigkeit. Jesus hat jenen gegeben, die hungrig waren, er hat jenen geholfen, die krank waren. Er ist nicht einfach vorbeigegangen, sondern hatte einen Blick für diese Menschen, eine Hand für diese Menschen – und so muss es bei euch wieder sein. Ihr Christen, sagt nicht nur ‚ich bin Christ‘, sondern werdet Christ.“

Appell an die Christen

„Die Christen in den USA sind besonders schlimm. Viele sind Nationalisten, Rassisten. Ein Christ ist aber kein Nationalist und kein Rassist. Ein Christ ist barmherzig, er akzeptiert jede Hautfarbe, denn jede Hautfarbe kommt von Gott. Gott hat im christlichen Glauben alle Menschen geschaffen, alle Hautfarben, alle Geschlechter und alle Arten zu lieben. Wenn Gott es nicht wollte, wäre kein Mensch homosexuell, aber Gott hat es so gewollt, denn jeder Mensch hat eine Aufgabe und lernt daran und jede Seele muss lernen. Die am lautesten dagegen schreien, waren in ihrem vorherigen Leben vielleicht auch homosexuell. Sie können sich nur nicht erinnern. Oder vielleicht sind sie es in ihrem nächsten Leben, falls sie die Chance haben, wiedergeboren zu werden und nicht in der Hölle landen.“

„Sag den Menschen, dass sie gerade jetzt zu Weihnachten ihre Herzen den christlichen Werten öffnen: Nächstenliebe, Barmherzigkeit, Geben statt Nehmen, Teilen. Teilen ist wichtig. Sag das den Reichen der Welt, sie sollen endlich anfangen ihren Reichtum zu teilen. Es gibt Millionen von Menschen, die hungern, denkt nur an Jemen, wo die Kinder verhungern.“

Wider den Konsum

„Es wird Zeit, dass es allen Menschen auf der Ede gut geht. Dann wird es auch nicht mehr so viele Kinder geben, dann brauchen die armen Leute nicht den Kinderreichtum, um im Alter versorgt zu werden. Denkt einmal über die Einführung des Grundeinkommens für jeden Menschen auf der Erde nach. Er muss davon keine Luxusgüter kaufen, aber gut leben können. Gut leben kann man ohne Fernseher und die ganze Technik, die euch nur von den Firmen eingeredet wird. Ihr fallt immer wieder auf die Werbung rein. Wenn es diese Werbung nicht gäbe, würdet ihr das Zeug auch nicht kaufen. Aber es wird immer wieder Neues produziert und den Menschen werden die Bedürfnisse in den Kopf gehämmert.“

„Liebe Menschen, fallt nicht mehr auf die Werbung rein. Kauft nicht mehr, was sie euch suggeriert, schaut, ob euch nicht reicht, was ihr besitzt, muss es wirklich immer das Neueste vom Neuen sein? Ist das, was ihr habt, nicht gut genug? Ihr müsst euch nicht einreden lassen, dass ihr was Neues braucht. Es kostet alles nur Geld, das ihr für andere Zwecke ausgeben könntet – für eure Hobbies, Freunde, für Treffen, Kultur … Aber nein, ihr fallt auf die Werbung rein und gebt euren letzten Pfennig für Technik aus, die ihr nicht braucht. Verschuldet euch für das größte Auto, das neuste I-Phone, den dicksten Fernseher. ES MUSS NICHT SEIN! Ihr seid auch ohne glücklich und zufrieden.“

„Seid mit dem zufrieden, was ihr habt und kauft nur Neues, wenn etwas kaputtgeht und nicht, wenn euch eingeredet wird, dass ihr Neues braucht.“

„Das wollten wir euch heute sagen, ihr Menschen. Seid nicht mehr Sklaven der Wirtschaft, des Marketing, sondern erinnert euch an eure christlichen Werte. Wenn ihr keine Christen seid, dann erinnert euch an die humanitären Werte oder an die Werte, die eure Götter euch übermittelt haben, eure Propheten.“

Die Reichen müssen teilen

„Gerade zu Weihnachten ist das Konsumgeschehen enorm. Die Menschen kaufen, kaufen, kaufen und sehen nicht, dass es Hunger gibt in der Welt. Die Spendenbereitschaft hat nachgelassen, aber ich verstehe das auch, denn die Spendenorganisationen verbrauchen selbst sehr viel Geld für sich, für die Bezahlung ihrer Manager. Das darf nicht sein. Manager müssen nicht Millionen verdienen, es reicht ein ganz normales Gehalt. Kein Mensch muss so viel verdienen, auch kein Manager der Bank oder einer Autofirma. Es reicht ein normales Gehalt und die Reichen müssen endlich teilen. Wenn es anders nicht geht, erhöht einfach die Steuer auf 70, 80 Prozent. Sie werden schreien, aber es geht nicht anders. Es kann nicht sein, dass einige Wenige alles besitzen und ganz viele hungern oder kaum etwas haben, auch die Rentner. Es geht nicht, dass jemand sein Leben lang arbeitet und dann im Alter nur noch dahinvegetiert, nicht mehr teilhaben kann am Leben. Denkt mal daran, ihr werdet alle alt. Ihr, die ihr jetzt auf die Rentner schimpft und dass ihr für sie bezahlen müsst, ihr werdet selbst in diese Situation kommen und ihr werdet froh sein, wenn ihr es euch leisten könnt, alt zu sein.“

Ehrt die Alten

„Schimpft nicht auf die Alten, sondern ehrt sie. Sie sind weise, es sind eure Eltern und Großeltern. Ohne sie würde es euch nicht geben. Sie haben viele Fehler gemacht, sie haben die Erde kaputt gemacht. Jetzt ist es an euch, diese Fehler auszuräumen, nicht die gleichen Fehler zu machen, sondern alles besser zu machen. Aber die Alten haben es nicht besser gewusst, es wurde ihnen suggeriert. Und darum: Zerstört dieses System, das die Erde und die Menschheit kaputt macht. Das war mein Schlusswort.“