1. Treffen mit Padre und Madre: Der Menschheit helfen

Einen Tag, nachdem ich Padre und Madre Universalis erwacht sind, habe ich eine Trancereise gemacht. Sie hat mich zu den beiden großen Göttern geführt geführt. Aus dem mit einem Diktiergerät aufgenommenen Mitschnitt veröffentliche ich hier das Gespräch. Ich habe es inhaltlich nicht verändert, nur sprachlich geglättet und einige nur für mich bestimmte Bemerkungen entfernt.

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Ich bin in einem goldenen Raum, der in strahlend weißes Licht getaucht ist. Der Raum braucht keine Zierde, denn er strahlt aus sich heraus. Am Ende des Raumes stehen Madre und Padre Universalis. Sie tragen beide lange weiße Gewänder.

Meine Begleiter und ich gehen auf die Götter zu und fallen auf die Knie. Sie sagen, wir sollen aufstehen. Bänke erscheinen, auf denen wir Platz nehmen. Ich sitze den Göttern gegenüber. Jetzt manifestieren sich zwei Throne, auf die sie sich setzen. „Es spricht sich besser im Sitzen“, sagen sie.

Beide wenden sich an mich.

Wir danken dir, dass du uns geweckt hast. Es wurde Zeit, ich hoffe, es ist noch nicht zu spät. Wenn ich ‚ich‘ sage, meine ich wir. Wir sind eins, Madre und Padre, Padre und Madre. Wir sind froh, dass du uns geweckt hast. Im Universum gibt es so viele Baustellen. Nicht nur die Erde ist im Chaos versunken, auch andere Planeten Wir hätten nicht einschlafen dürfen, aber man hat nicht mehr an uns geglaubt, man hat nicht mehr zu uns gebetet, uns keine Energie geschickt. Wenn man uns keine Energie gibt, dann werden wir müde und schlafen ein. Gebete sind Energie, Opfer sind Energie – seien es Kerzenopfer, Rauchopfer oder Essensopfer. Wir wollen kein Fleisch, wir wollen kein Blut, alles andere nehmen wir gerne. Wir haben sehr viel zu tun, wir haben die letzte Nacht genutzt, um eine Bestandsaufnahme zu machen. Wir haben die Heere der Guten neu geordnet. Du hast es ja gestern mitbekommen, die Engel haben sich neu orientiert. Wir sind jetzt wieder ihre Führer, so wie es in uralten Zeiten war, als man noch zu Madre und Padre Universalis gebetet hat und nicht nur zu den Göttern, die in der Nähe sind. Aber sie waren für die Menschen fassbarer. Wir sind nicht fassbar, wir sind so fern. Dabei sind wir so nahe, aber unsere Aufgaben sind anders.

Alle Sonnensysteme in diesem Universum haben Götter, wir werden mit allen reden, damit sie tätig werden – gerade in den Sonnensystemen mit den Baustellen. Wir müssen die Wesen unterstützen, die dort wohnen, wir müssen die bewohnten Planeten unterstützen. Das alles ist in den vielen tausend Jahren unterblieben, als wir geschlafen haben. Wir entschuldigen uns nicht dafür, es ist, wie es ist. Das ist das universale Gesetz: Wer keine Energie bekommt, schläft ein. Das passiert auch den anderen Göttern, aber es gab immer welche, die an sie geglaubt haben. Probleme machen nur die Götter, die nach uns gekommen sind, die uns nicht kennen. Sie akzeptieren uns nicht. Wir werden das regeln. Sie werden uns akzeptieren müssen, auch wenn sie glauben, die Herrscher der Welt zu sein.

Liebe Renate, erzähle den Menschen von uns. Erzähle den Menschen, dass wir bereit sind, der Menschheit und der Erde zu helfen. Wir schicken schon jetzt Energien, aber es ist kein Prozess, der sofort wirkt. Die Energien der Liebe und des Friedens, um die du gebeten hast, sickern nur langsam in die Köpfe und Herzen. Es kann Generationen dauern. Wunder können wir nicht vollbringen. Wir können, wie du sagst, nur das Samenkorn legen und es muss wachsen.

Du hast Recht mit deinem Gedanken, dass die Religionen abgeschafft werden sollten und nur noch der Glaube zählt. Aber auch das ist etwas, was nicht sofort eintritt. Wir können nicht mit den Fingern schnippen und die Welt ist verändert. Das geht nicht. Auch wir können nicht gegen die Vorsehung arbeiten und gegen den Willen des Allerhöchsten.

Ja, Renate, du hast Recht, das Universum ist in einer Kugel mit vielen anderen Universen. Außerhalb dieser Kugel mit den vielen Universen gibt es wieder Kugeln mit vielen Universen. Es ist eine Unendlichkeit und überall herrschen Götter. Wir sind noch nicht die obersten vorm göttlichen Licht, aber die anderen können dir egal sein, sie sind nicht wichtig. Für die Menschen sind wir die Obersten vorm Göttlichen Licht. Nach uns kommt für die Menschen nur noch das Göttliche Licht. Dass, das euch geschaffen hat und zu dem ihr zurückkehrt, wenn es soweit ist. Es müssten mehr werden. Ihr müsst die Illumanten mehr in euer Leben einbeziehen, damit ihr aufsteigen könnt. Es sind zu viele Seelen, die auf einer Ebene verweilen, weil sie nicht weiterkommen.

Glaube ist wichtig. Die Menschen verlieren immer mehr den Glauben oder sie glauben nicht an das Richtige. Geld und Gut sind nicht das Richtige, um daran zu glauben. Der Wert eines Menschen richtet sich nicht nach der Größe seines Hauses, seines Autos oder seiner technischen Ausrüstung. Der Wert eines Menschen richtet sich nach dem Herzen und seiner Seele. Das haben die Menschen noch nicht begriffen. Sie wollen alle nur Macht. Das ist ganz schlimm. Die Religionen sind die Schlimmsten. Entschuldige, wenn ich das so sage und wenn ich manchen Menschen wehtue, aber schau dir den Islam an, den Heiligen Krieg: Kein vernünftiger Mensch will diesen Heiligen Krieg und kein Gott will diesen Heiligen Krieg. Es sind nur die verwirrten Köpfe, die nach Macht streben. Es wird Zeit, dass ein neuer Prophet kommt. Ein Prophet für den Islam und ein Prophet für die sogenannten Christen. Wir werden uns darum kümmern. Wir hoffen, dass sie gehört und nicht vorher umgebracht werden. Das wäre nur allzu menschlich.

Renate, trage unsere Nachrichten zu den Menschen. Sie müssen wieder an uns glauben, damit wir die Erde retten können, die Menschheit, die vielen anderen Planeten im Universum und ihre Bewohner. Wir brauchen eure Zuwendung und ich garantiere dir, was wir machen, geschieht nur aus und mit Liebe. Wir arbeiten mit der Liebe und dem Frieden – dem Frieden in euch und dem Frieden mit der Welt. Wer in Frieden mit sich selbst lebt, der braucht keine materiellen Statussymbole. Ihr habt genug auf eurer Welt, um alle Menschen satt und glücklich zu machen. Aber ihr nutzt es nicht. Es sind wenige, die es für sich horten. Ihr habt so viele Technologien in der Schublade, die die Erde entlasten können, aber ihr nutzt sie nicht, weil sie keinen Profit bringen. Das Umdenken muss beginnen. Wir werden Liebe in die Herzen der Manager von Monsanto und all der anderen bringen. Aber es ist kein Prozess, der sofort wirkt.

Du musst daran arbeiten, dass wir mehr Anhänger bekommen. Wir wollen keine Religion, wir wollen nur Glauben und Unterstützung durch eure Gebete. Noch ist die Erde nicht verloren, doch es ist kurz vor 12. Wir alle möchten sie nicht verlieren. Es gibt noch Pläne für die Erde und die Menschheit. Es kommt eine goldene Zeit, aber der Mensch muss selbst daran arbeiten. Es kommt nicht von außen. Wir können euch nur unterstützen, aber es muss von euch kommen.

Ihr werdet Möglichkeiten finden, die Aliens zu besiegen, die die Erde übernehmen möchten. Ihr werdet Wege finden durch die Zusammenarbeit mit den Naturwesen. Sie wissen viel mehr, als ihr. Sie haben einen ganz anderen Überblick. Ihr müsst ihnen vertrauen.

Ich weiß nicht, welche Botschaft wir die noch mitgeben sollen.

Glaubt, liebt, lasst Frieden in das Herz – und ich wollte gerade sagen, trennt euch von dummen Menschen.

Ich habe ein Geschenk für euch.

Oh, uns hat noch nie jemand ein Geschenk gemacht. Ich danke dir.

Sie nehmen das Päckchen, machen es auf und darin liegt ein Bergkristall.

Ooooh, wie schön, ein Bergkristall. Klarheit, Wahrheit, Reinheit. Wir sollen damit unser Zuhause reinigen. Wir haben lange geschlafen, die Energien waren nicht die Besten, die uns in dieser Zeit erreichten. Der Bergkristall wird sie reinigen, was für ein sinnvolles Geschenk.

Madre und Padre Universalis umarmen mich. Ich bin ganz gerührt.

Es ist schön, dass du uns besucht hast. Wir werden dich häufiger sehen, wir werden dich zu unserem Sprachrohr machen. Aber wir müssen erst einmal eine Bestandsaufnahme machen. Das verstehst du?

Ja. Aber die Menschen werden es nicht verstehen, dass ihr nicht mit einem Fingerschnipp alles habt, was ihr braucht.

Die Götter lachen. Die Menschen haben komische Vorstellungen, aber es ist in Ordnung. Wir machen gerade eine Bestandsaufnahme, schauen … und dann sehen wir uns wieder, damit wir dir Anweisungen geben können für die Menschheit und für die Rettung der Erde. Danke, dass du uns besucht hast.

Ich danke für die Audienz. Ihr höchsten Götter des Universums, ich freue mich, dass ihr wieder da seid und dass ihr für die Erde arbeitet und für die Menschen. Und dass das Böse wieder Gegner hat.

Ja, das Böse hat wieder Gegner. Es hatte die ganze Zeit Gegner, aber nicht so machtvolle wie wir es sind. Wir haben große Macht und wir werden uns dem Bösen entgegenstellen. Das Heer der Engel ist schon bei uns, es steht uns zur Seite. Der Kampf gegen das Böse ist unsere Hauptaufgabe, denn es ist nicht nur auf der Erde, es ist auch auf anderen Planeten, die bewohnt sind. Es ist ein Pestgeschwür, das wir vernichten werden. Wir alle müssen daran arbeiten, nicht nur die Götter, die Naturwesen, Engel und Lichtwesen, sondern auch die Menschen und alle anderen Bewohner der Planeten. Wir müssen uns zusammentun, um das Böse zu vernichten. Aber darüber reden wir das nächste Mal.

Gehe hin, erzähle den Menschen von uns, auch wenn man dich für verrückt erklärt. Bete zu uns, gehe in die Natur und bete. Du kannst natürlich auch in deiner Wohnung beten. Es ist schön, wenn den ganzen Tag die Kerze für uns brennt. Es wäre auch schön, wenn andere Menschen den ganzen Tag eine Kerze für uns brennen lassen. Je mehr Energien, desto besser.

Jetzt verabschieden wir dich. Es hat uns gefreut, dich zu sehen, wir werden uns öfter sehen, wie gesagt, du wirst unser Sprachrohr sein.

Sie stehen auf, die Throne verschwinden und jetzt sind die Götter fort.

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