4. Treffen mit Padre und Madre Universalis: Legt die Waffen nieder, reicht euch die Hände

Achtsamkeit für den Frieden

Bei dieser Begegnung am 4. Advent des Jahres 2016 bin ich zum ersten Mal nicht in die Anderswelt gereist, sondern meine Gastgeber sind zu mir in die Nähe des Startplatzes gekommen. Zu meiner großen Überraschung habe ich Padre und Madre Universalis getroffen. Sie trugen Kleidung, wie man sie von altgriechischen Götterstatuen kennt.

Über göttliche Energien

„Vor uralter Zeit, lange vor Homer, haben uns die ältesten Griechen, von denen ihr nichts wisst, sehr verehrt. Doch dann kam Zeus. Es war einfacher, ihn anzubeten als uns, denn wir waren fern – dachten sie jedenfalls. Aber wir waren nah … Wir waren immer nah und dennoch hat man es nicht gemerkt. Als Götter des Universums haben wir eine Energie, die für Menschen schwer zu spüren ist. Für sie sind Energien von Wesen aus eurem Sonnensystem einfacher zu spüren. Unsere Energien sind anders. Weil sie gedacht haben, dass wir nicht präsent sind, haben sie sich von uns abgewandt. Sie waren die letzten, die an uns glaubten und als sie nicht mehr zu uns gebetet haben, sind wir eingeschlafen. Das ist viele tausend Jahre her und in dieser Zeit hat sich die Erde zu ihrem Nachteil verändert. Wir hatten es nicht so geplant, aber wir hatten auch keine Möglichkeit einzugreifen, denn wir haben geschlafen.“

Der Kampf der Götter

„Die Götter eures Sonnensystems waren ohne unsere Führung hilflos. Allvater hat getan, was er konnte, aber er hat nur begrenzte Macht und die Götter haben nicht immer auf ihn gehört. Sie haben um die Macht gekämpft. Sie haben Allvater zwar anerkannt, aber es ging um die Hierarchien. Allvater musste hilflos zusehen, wie sich die Götter zerstritten und bekämpften. Die Menschen haben gedacht, dass einige Götter dabei gestorben sind, aber sie sind aus dem Sonnensystem in andere Systeme geflüchtet. Götter sind unsterblich. Sie existieren in anderen Systemen weiter und versuchen dort, die Macht zu ergreifen. Auch in anderen Systemen gibt es die Kämpfe der Götter.“

Das Ende der Kämpfe

„Nachdem sich die Götter auf der Erde bekämpft hatten, haben sie Frieden geschlossen, die Hierarchien wurden geordnet und jeder war mit dem, was er zu tun hatte, zufrieden. Aber es gab immer wieder Aufmüpfige, die nicht zufrieden waren oder es gab neue wie Allah und Jehova, die ihren Platz beanspruchten, ohne sich jemals dafür qualifiziert zu sein. Aber da die Menschen zu ihnen beteten, hatten sie Energien, die die anderen Götter nicht mehr hatten. Mit jedem Menschen, der sich Jehova oder Allah zuwandte, haben die anderen Götter an Kraft verloren. Diese Götter brauchen ihre Kraft zurück! Sie sind geläutert. Frieden und Einverständnis herrschen in der Götterwelt des Sonnensystems. Die Götter möchten dem menschlichen Planeten helfen, dem Planeten Erde, aber der Mensch will sich nicht helfen lassen, er bittet die Götter nicht. Dabei wäre das wichtig, aber das haben wir schon oft gesagt. Wir möchten es nicht wiederholen. Wir möchten nur, dass du verstehst wie es war und wie es jetzt ist. Wir möchten, dass die Menschen es verstehen.“

Die Bitte der Götter

„Wir danken dir für dein Buch (Anmerkung: Die Neuerscheinung „Götter, Engel, Lichtgestalten“). Viele Menschen werden es lesen, ohne es anzunehmen, aber wir hoffen, dass es auch Menschen gibt, die es annehmen und wie du eine vielfältige Götterwelt verehren, die an uns glauben, uns lobpreisen, die uns Energie schenken, so wie du es machst. Wir zehren von deiner Energie und es ist wichtig, dass alle, die an uns glauben, uns Kerzen anzünden, für uns räuchern, uns Opfergaben schenken. Wir wollen kein Blut, wir wollen keine Tiere, wir nehmen das, was Mutter Erde euch an Pflanzen und Steinen schenkt. Kekse, jetzt zu Weihnachten, sind sehr beliebt. Auch wir Götter sind Genießer, wir lieben Leckeres, wir lieben auch einen Wein oder ein Bier, ihr könnt uns auch einen Glühwein hinstellen. Alles, was Menschen mögen, mögen auch wir Götter – mit Ausnahme von Fleisch und Blut. Käse kann sein, muss aber nicht. Wir sind nicht vegan, aber Vegetarier. Manche essen Käse gern, nehmen ihn gern als Opfer. Ihr Menschen, opfert, gebt uns Energie, zündet uns Kerzen an, betet zu uns. Das ist unsere ganz große Bitte.“

Das Ziel: Frieden auf der Erde

„Frieden auf der Erde ist unser Ziel und Frieden auf der Erde sollte auch euer Ziel sein. Legt die Waffen nieder, reicht euch die Hände. Ihr seid alle Brüder und Schwestern, auch wenn ihr unterschiedliche Hautfarben, Sprachen und Kulturen habt. Ihr seid alle göttlich, jeder von euch ist ein Kind der großen Quelle und keiner ist besser als der andere.“

„Jede Nation oder jede Rasse hat ihre Aufgabe auf der Erde. Findet zurück zu dieser Aufgabe und lebt sie! Lebt das, was die Geistige Welt für euch vorgesehen hat, für jedes Volk, für jede Rasse. Die Geistige Welt hat nicht vorgesehen, dass die Weißen in vielen Staaten leben, dass die Schwarzen in vielen Staaten leben, sondern sie hatte vorgesehen, dass alle, die zueinander gehören, auch in einem Land leben und das große Ziel wäre eine Regierung für die ganze Erde – ein friedliches Miteinander aller.“

„Es geht nicht, dass die Weißen glauben, sie seien die Herren der Erde, dass sie andere Länder ausbeuten, auf Kosten der Menschen in den anderen Ländern leben, dass sie ihnen das Wasser stehlen, die Rohstoffe – das geht nicht! Der weiße Mann ist kein Stück besser, als die anderen. Ich weiß nicht, warum er sich so aufführt. Er hatte die Schrift im Gegensatz zu vielen anderen, aber das macht ihn nicht überlegen, denn die anderen haben ihre eigene Kultur, ihre eigene Sprache und teilweise ihre eigene Schrift. Sie konnten sich nur nicht so durchsetzen, die haben nicht diesen hemdsärmeligen Charakter der weißen Rasse. Die anderen sind naturverbundener und das war die weiße Rasse nie. Ihr müsst euch ändern.“

Seid achtsam

„Ihr müsst Mutter Erde schützen, nicht ausbeuten. Seid achtsamer mit den Tieren, Pflanzen und mit Mutter Erde. Das ist mein großer Apell heute.“

„Wenn alle Menschen achtsam sind im Umgang miteinander, im Umgang mit der Natur und Mutter Erde, dann wird Frieden einkehren auf diesem Planeten.“

„Wenn nicht mehr Geld das Wichtigste ist, sondern Achtsamkeit und das Leben im Einklang mit der Natur, dann wird Frieden einkehren –  nicht, indem ihr Mutter Erde ausbeutet, sondern indem ihr Mutter Erde liebt, nicht, indem ihr die Wirtschaft anbetet, sondern, indem ihr die Natur verehrt.“

„Es geht nicht darum, immer reicher zu werden an materiellen Gütern, es geht darum, immer reicher zu werden an spirituellen, an geistigen Gütern.“

„Das muss die Menschheit begreifen und danach leben. Das ist es, was wir dir heute sagen wollten.“

Eine Warnung zum Abschied

„Bitte, gib unsere Botschaft weiter. Es ist so wichtig, dass der Mensch endlich lernt, achtsam zu sein, sich in Liebe seinen Mitmenschen zuzuwenden, sich in Liebe der Natur und Mutter Erde zuzuwenden – und nicht die Wirtschaft in den Mittelpunkt stellt. Man braucht wirklich keine Millionen und Milliarden. Achtet auf das, was in den USA passieren wird. Achtet darauf, dass er nicht den Knopf drückt. Das ist meine Warnung für heute. Wir verabschieden uns, liebe Tochter. Es war uns ein Vergnügen, mit dir zu reden.“

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