Uriel, der Schutzengel der Erde

Erzengel Uriel
Bei meinem Treffen mit Erzengel Uriel zeigt er sich mir mit langem blondem wallendem Haar. Er ist in Weiß gekleidet und hat keine Flügel. Er bringt mich in das Reich der Erzengel.


Uriel oder auch Ariel spricht:

„Ich bin der Erzengel der Erde, der Schutzengel von Mutter Erde. Du kannst dir vorstellen, dass meine Arbeit im Moment sehr schwer ist und ohne meine vielen Helfer wäre sie unmöglich. Engel und auch Naturwesen helfen mir.

Ich bin der alleinige Erzengel von Mutter Erde und ich muss sehen, dass ich sie schütze. Das wird immer schwieriger, weil die Menschen Mutter Erde so malträtieren, foltern, verletzen … Noch haben sie sie nicht getötet, aber sie sind dabei. Denke an die genmanipulierten Pflanzen, Tiere und demnächst auch Menschen. Denke an die geklonten Pflanzen, Tiere und demnächst auch Menschen. Ein geklonter Mensch bekommt nicht die Seele, die er haben müsste, denn er ist nicht göttlich. Man kann eine Seele nicht klonen, aber das haben eure Wissenschaftler noch nicht begriffen, denn sie glauben nicht an die Seele. Sie glauben nur an die DNA und an die Gene, aber die machen einen Menschen nicht aus. Die Seele macht den Menschen aus. Mit den Eingriffen in die Schöpfung, die ihr zurzeit vornehmt, schafft ihr Roboter. Klons sind seelenlos, lieblos. Ihr werdet es sehen. Doch wenn ihr es begreift, kann es schon zu spät sein.

Mutter Erde und ich haben die ganz dringende Bitte: Hört auf zu klonen. Klont keine Tiere, klont keine Menschen. Es ist ein verbotener Eingriff in die Schöpfung – ein Eingriff, der die Erde zerstören kann, denn diese Wesen haben kein liebendes Herz, weil sie keine Seele haben.

Mit den genmanipulierten Pflanzen verändert ihr die Struktur der Erde. Ihr schafft Monsterwesen. In den USA und vielen anderen Ländern gibt es schon Monsterunkräuter. Ihr habt sie selbst geschaffen. Das Glyphosat, das ihr spritzt, ist der Tod der gesunden Erdflora und –fauna. Ihr tötet damit die Mikroorganismen, die Insekten, die Amphibien … und irgendwann die Erde.

Ihr müsst Glyphosat verbieten! Die Bienen sterben und wenn die Bienen sterben, habt ihr nichts mehr zu essen. Verbietet Glyphosat und verbietet diese ganzen Pestizide und Herbizide, die ihr auf die Felder streut. Ein bisschen Dünger ist okay, aber nur ein bisschen. Hört auf, die ganze Gülle auf die Felder zu fahren, die mit Antibiotika und was weiß ich alles versetzt ist. Nitrate, Nitrite … Ihr vergiftet die Erde, ihr vergiftet euer Grundwasser, ihr vergiftet euch – nur um des schnellen Profits willen.

Esst nicht so viel Fleisch! Ihr sollt Fleisch essen, das ist in Ordnung, aber nicht in diesen Mengen. Es muss nicht jeden Tag Fleisch auf den Tisch, es muss nicht das Fleisch aus Mastställen sein, es kann auch das Fleisch aus artgerechter Haltung sein.

Früher hat man Mist gestreut und nicht diese grauenvolle Gülle. Guck dir die Wiesen bei euch im Moor an. Sie haben keine Blüten mehr, sondern bestehen nur noch aus Gras. Hört auf, Monokultur zu betreiben. Die Vielfalt macht den Erfolg der Erde aus. Ohne die Vielfalt würde die Erde kein Leben tragen. Monokultur tötet Leben. Guck dir die Maisfelder an. In ihnen haben viele Tiere überhaupt keine Chance, zu überleben. Vögel fressen den Mais, aber dieser Mais ist mit Glyphosat vergiftet. Es reichert sich in ihrem Körper an und die Vögel sterben. ‚Agent Orange‘ hieß es, als es in Vietnam zum Entlauben der Bäume eingesetzt wurde und jetzt spritzt ihr es auf die Felder und esst es anschließend. Ich verstehe die Menschen nicht. Ich verstehe die Firmen nicht, die für den Profit die Menschheit aufs Spiel setzen. Irgendwann ist niemand mehr da, der ihnen ihre Produkte abkauft und für Profit sorgt. Aber so weit denken die nicht. Die denken gerade mal eben bis zur Nasenspitze und dann ist es vorbei. Dieser amerikanische Präsidentschaftskandidat, Donald Trump, der ist genauso, er denkt nur bis zur Nasenspitze. Wenn der gewählt wird, gute Nacht Mutter Erde.

Man kann das Gesagte nicht oft genug wiederholen, denn die Masse der Menschen begreift es nicht, die Firmen begreifen es nicht. Die Firmen müssen es begreifen, denn sie forschen und ihr seid das dumme Volk, die Käufer, die Fertigprodukte, Obst und Gemüse essen, obwohl sie gar nicht wissen, was drin ist oder was gespritzt wurde. Ihr esst Getreide und wisst nicht, dass es mit Glyphosat gespritzt wurde, ihr esst Gemüse und wisst nicht, womit es gespritzt und behandelt wurde. Ihr werdet verdummt und ganz bewusst krankgemacht. Diese Firmen haben ja oft auch Verbindungen zur Pharmaindustrie und wenn sie euch krankmachen, machen sie noch mehr Profit durch ihre Pharmafirmen.

Ihr müsst das ganze System zerschlagen. Es darf diese multinationalen Konzerne nicht mehr geben und Konzerne, die in verschiedenen Sparten arbeiten. Jeder Konzern darf sich nur auf ein einziges Thema beschränken, damit es diese Verbindungen nicht mehr gibt, damit sie nicht auf der einen Seite die Menschen vergiften und auf der anderen Seite Medikamente verkaufen.

Im Moment wird es noch nicht gehen, aber langfristig muss es das Ziel sein, dass jedes Unternehmen nur noch einen Unternehmenszweck hat. Wenn ich nur einen Unternehmenszweck habe, dann versuche ich nicht, den Menschen zu schaden, sondern den Menschen Gutes zu tun, damit ich Umsatz mache. Aber wenn ich verschiedene Unternehmen habe, dann spiele ich mir den Ball selbst zu, um mehr Geld zu machen.

Die Menschheit muss umdenken. Auf Gondwana hat man dir gesagt, wie es geht. Das ist ein guter Ansatz, den könnt ihr weiterverfolgen. Aber ich weiß, dass es ein langer Weg ist und dass du viele Anhänger brauchst, die dieses Ziel mitverfolgen. Aber wenn man nicht anfängt, gibt es auch kein Ende. Kein Ende ohne Anfang. Man muss mit dem Ziel vor Augen losgehen, auch wenn der Weg vielleicht kurvig oder dornig ist. Es kann sein, dass der Weg sehr weit ist, aber man darf das Ziel nicht aus den Augen verlieren und man kann die Staffelhölzer weitergeben. Aber das Ziel muss im Auge bleiben.

Das ist es, was ich dir sagen wollte. Mutter Erde weint schrecklich, sie hat Schmerzen, Mutter Erde leidet. Ich weiß, dass viele Menschen versuchen, Mutter Erde zu helfen, aber nicht durch Gebete oder Heilungsrituale kann ihr geholfen werden. Ihr kann nur geholfen werden, indem sich die Menschheit ändert, indem die Menschheit ihr keine Schmerzen mehr zufügt. Die Heilungsrituale und Gebete für Mutter Erde geben ihr Kraft, weiterzuleben, aber sie ändern nicht die Situation. Überdenkt das einmal. Ihr müsst die Menschheit ändern, damit Mutter Erde geholfen werden kann. Ihr müsst das ganze System ändern. Wenn ihr das nicht macht, werdet ihr irgendwann alle verhungern, weil die Erde keine Nahrung mehr hervorbringt, weil alles verseucht ist und ihr werdet an dem, was ihr anbaut, sterben. Die Zeit ist gar nicht mehr weit.

Damit ist meine Standpauke beendet.“

Es war eine sehr eindringliche Rede, die Uriel mir gehalten hat und ich hoffe, dass sie das Herz der Menschen erreicht.

 

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