20.07.2020 – Padre und Madre Universalis zu Problemen unserer Zeit

Eine Kugel mit einer blühenden Landschaft in der Mitte und dem Aufruf zu Achtsamkeit

Ich hatte nicht damit gerechnet, auf dieser Reise wieder Padre und Madre Universalis zu treffen, aber nach der Anreise in einer Tasse empfangen sie mich und meine Freunde in einem weiß strahlenden Saal in den Wolken.

„Wir begrüßen dich Renate, es ist schön, dass du heute unserem Ruf gefolgt bist. Wir haben mit dir zu reden.“

„Renate, die Welt ist verrückt geworden und wir sind nicht zufrieden mit dem wie es läuft.“

„Ihr müsst endlich Vernunft annehmen, aber ich weiß nicht, ob ihr das schafft. Ich habe euch letztes Mal vor der Klimakatastrophe gewarnt und möchte euch noch einmal vor ihr warnen. Ich möchte euch auch noch etwas zu Covid sagen.“

Zu Covid

„Die Krankheit wird immer gefährlicher, ihr merkt das. Sie ist ein Aufruf an die Menschheit, achtsamer zu werden. Achtsamer im Umgang miteinander, im Umgang mit den Göttern und im Umgang mit der Natur. Aber die Menschen sind so dumm, sie nehmen den Aufruf nicht wahr. Sie leben ihre Spaß- und Konsumgesellschaft weiter.“

„Es sind wenige, die aufwachen. Es wachen nicht die Verschwörungstheoretiker auf, sondern Menschen, die merken, dass es so nicht weitergehen kann. Sie merken, dass ihr Menschen dieses Drama selbst verursacht und dass ihr es durch euer Verhalten verschlimmert, dass es Regierungen gibt, die sich nicht um ihre Bevölkerung kümmern, denen es egal ist, ob Menschen krank werden und sterben, denen es nur darum geht, die Wirtschaft am Laufen zu halten. Aber auch diese Regierungen werden lernen. Hoffen wir jedenfalls.“

Zu Energien

„Im Moment ist es schwierig, in die Zukunft zu schauen, weil die Energien aufgewirbelt sind. Um euch herum sind keine guten Energien mehr. Kein Wunder, wenn ihr schlapp und müde seid und Schmerzen habt. Die Energien, die auf euch herabregnen, sind nicht mehr positiv. Es sind negative Energien der Angst, der Machtbesessenheit, des Geruchs nach Tod, nach Krankheit, des Schweißes, des Hungers … Das alles fällt auf euch herab und macht euch seelisch krank. Viele Menschen werden jetzt depressiv, nicht durch die Krankheit, sondern durch die Energien, die auf euch herniederprasseln.“

„Ihr müsst positiv denken, liebe Menschen, lachen, tanzen. Ihr müsst nicht Covid-Partys feiern, sondern für euch tanzen, in euren Wohnungen. Macht Musik an, tanzt, lacht, seid glücklich. Das ist das Wichtigste in dieser Zeit: Seid glücklich, liebt, liebt eure Mitmenschen, eure Tiere, aber steckt andere nicht mit dieser Krankheit an – obwohl wir es wollten. Wir sind mit dem Ergebnis recht zufrieden, aber im Moment trifft es die falschen.

Zum Ende der Pandemie

Das Virus wird gehen, es wird noch ein bisschen dauern. Ich habe gesagt Juli, August, aber es kann noch etwas dauern. Das Virus hat ein Eigenleben entwickelt, das wir im Moment nicht steuern können. Das ist so mit Viren, sie sind nicht unbedingt von den Göttern steuerbar, sie haben ihren eigenen Überlebenswillen und sie mutieren. Das Ursprungsvirus war von uns steuerbar, aber die Mutationen sind es nicht mehr unbedingt. Wir hoffen trotzdem, dass wir es eindämmen können, wie wir es gesagt hatten. Juli, August … Juli wird es wohl nicht mehr, aber im August hoffen wir, das Virus einzudämmen, sodass nur die Menschen, die bereits angesteckt sind, noch einmal einen Menschen anstecken können und dann ist es vorbei. Die neu Angesteckten werden zwar krank, aber sie sind nicht mehr infektiös. Das wird wohl im August so sein.“

Zu Kriege, Hunger und Durst

„Wenn das Virus endlich bekämpft ist, wendet euch den wichtigen Problemen der Erde zu: dem Klimawandel, dem Hunger, dem Durst, dem Krieg. Beendet die Kriege weltweit. Das ist meine ganz große Bitte. Beendet den Hunger und den Durst weltweit. Lasst die Reichen geben, damit die Armen endlich ihren Bauch vollschlagen können, damit die Armen endlich Bildung bekommen. Bildung ist wichtig, auch um die Bevölkerungsexplosion zu stoppen. Gebildete Menschen bekommen nicht so viele Kinder wie ungebildete.“

Zu Religionen

Hört auf, die Religionen anzubeten. Betet zu den Göttern, aber ihr braucht keine Religion. Die Religion ist, wie Karl Marx schon sagte, das Opium des Volkes. Ihr braucht keine Religion, ihr braucht Götter, ihr braucht Tempel für die Götter und jeder soll es so halten, wie er will, Hauptsache er glaubt und betet zu seinen Göttern. Welche Götter er anbetet, ist vollkommen egal. Schön wäre es natürlich, die Götter der Region anzubeten, die traditionell dort beheimatet sind, wo auch die Menschen leben. Also, dass die Deutschen die germanischen Götter anbeten, die Ägypter die ägyptischen Götter, die Afrikaner ihre afrikanischen Götter …“

Die Warnung

„Wenn ihr Menschen nicht endlich anfangt, diese Erde zu achten und dafür zu sorgen, dass es ihr gut geht, wird es bald keine Menschen wie ihr sie kennt mehr geben – nicht in diesen Massen. Aber das wäre gut für die Erde. Nur, wenn die Menschen vernünftig leben, kann die Erde sie auch tragen, sie hegen und pflegen. Aber Menschen, dir nur auf Konsum aus sind, auf Spaßgesellschaft, auf Profit, kann die Erde nicht verkraften. Geht zurück zu den Wurzeln.“

Zur Vermüllung der Erde

„Ihr müsst nicht auf alles verzichten, ihr müsst nicht auf den Fernseher verzichten, Computer und Smartphone, aber ihr müsst auch nicht immer das neueste Modell haben. Ihr müsst so mit den Ressourcen umgehen, dass auch noch kommende Generationen etwas davon haben. Ihr müsst lernen, nachhaltiger zu arbeiten und alles, was ihr benutzt, wieder zu verwerten. Der Wertstoffkreislauf muss funktionieren und das tut er bei euch nicht. Bei euch landet der Müll im Ozean, in den Flüssen, in den Seen, in der Landschaft, das kann so nicht weitergehen. Irgendwann wachsen noch Plastikbäume, wenn ihr so weitermacht. So zerstört ihr die Erde, so zerstört ihr die Krume, auf der eure Nahrung wächst.“

Zu Achtsamkeit

Seid achtsamer. Achtsamkeit sollte ein Schulfach sein. Das wäre eine wunderbare Idee. Achtsamkeit für Mutter Erde, für die Natur, für all das, was sie euch geschenkt hat. Macht Achtsamkeit zu einem Schulfach – nicht Umweltschutz, sondern Achtsamkeit.

Zur Nahrung

Bringt den Kindern bei wie Nahrung angebaut wird. Nicht, dass sie glauben, sie gehen in den Supermarkt und dann ist gut. Sie müssen wissen, wie Nahrung angebaut wird, wieviel darin steckt, dass man für Nahrung gesunde Böden braucht, dass Plastik keinen gesunden Boden erzeugen kann und der ganze Müll, den ihr in die Gegend werft. Auch eure Gifte können keine gesunde Nahrung erzeugen. Nehmt doch einfach hin, dass Wildkräuter wachsen. Dann ist der Kohl eben nicht so groß, aber dafür ist er qualitativ um Klassen besser. Er ernährt euch viel besser als der künstlich gezüchtete. Das müsst ihr wissen: Die ursprüngliche Nahrung ernährt euch besser, denn sie hat viel mehr Inhaltsstoffe, die ihr benötigt. Ihr müsst heute so viel essen, weil euer Gemüse, euer Fleisch und die Früchte keine Inhaltsstoffe mehr haben, weil sie so schnell gezüchtet werden. Wer biologisch isst, hat es etwas besser, aber es ist natürlich teuer bei euch und das müsst ihr ändern.“

„Achtet wieder auf die Nahrung, die ihr esst. Esst nicht so viel Fastfood, esst das, was die Region euch gibt und am besten von Bio-Bauern. Die konventionellen Bauern müssen merken, dass sie nicht weiterkommen und den Druck des Marktes spüren. Bio zu erzeugen ist besser und gesünder für die Menschen.“

„So, das war es, was ich dir heute sagen wollte.“

Die beiden stehen auf und gehen.

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