08.03.2020: Götter der Spiritualität

Ein Teelicht mit schützender Hand

Wir haben ein sehr persönliches Gespräch geführt, weshalb ich viele Passagen gestrichen habe. Dennoch ist es wichtig, den Göttern der Spiritualität eine Stimme zu geben. Sie brauchen die Zuwendung durch Menschen. Doch jetzt zum Gespräch …

Ein Reh begleitet mich in die Anderswelt und mit meinen Freunden, die ich dort treffe, erreichen wir einen Platz, den ich in dieser Art noch nie gesehen habe. Der Boden glänzt golden und ein purpurfarbener Himmel spannt sich darüber. In der Entfernung sehe ich blaue Lichter, die blinken.

In der Mitte des Platzes treffen wir auf die blauen Lichter. Sie bilden um uns einen Kreis und aus dem goldenen Boden löst sich ein Teil. Wir schweben damit in den purpurfarbenen Himmel. Vor uns ist eine roséfarbene Wolke. Die blauen Lichter steuern sie an und landen auf ihr.

Meine Freunde nehmen mich an die Hand und wir betreten die rosafarbene Wolke. Es fühlt sich gut an, wir gehen wie durch Watte. Jetzt erhebt sich vor uns ein Schloss. Es ist weiß, angehaucht mit ganz leichtem Rosa. Es ist sehr verspielt und erinnert an Neuschwanstein. Es ist wunderschön.

Aus dem Schloss treten zwei Personen. Sie sind so blau gekleidet wie die Lichter, die uns hierhergebracht haben. Ich weiß nicht, wer sie sind.

„Komm näher, Renate.“

Wir nähern uns den beiden Personen und verbeugen uns, denn sie haben eine majestätische Ausstrahlung.

„Liebe Renate, wir freuen uns, dass du gekommen bist. Wir sind die Götter dieser purpurfarbenen Welt, die Götter der Spiritualität. Wir sind die Götter, die helfen, zu wachsen – zusammen mit einem Illumanten. Wir sind sozusagen die Herren der Illumanten.“

„Liebe Götter der Spiritualität, ihr habt mich gerufen, habt ihr Botschaften für mich?“

„Ja, liebe Renate. Zum einen möchten wir uns bedanken, dass du am Donnerstag und Freitag so wunderbar mitgemacht hast und wir sind sehr froh, dass wir im Fernsehen 1) zu Wort kommen und es vielleicht Menschen gibt, die sich uns zuwenden. Nicht uns Göttern der Spiritualität, sondern der Anderswelt mit all ihren Göttern und Wesen.“

„Ich würde es begrüßen, wenn die Menschen wieder an euch glauben und zu euch beten, damit ihr Kraft und Energie gewinnt.“

„Das ist sehr wichtig. Ohne Kraft und Energie können wir nichts für die Menschheit machen. Und die Menschheit muss uns bitten. Betet zu den Göttern der Spiritualität, damit sie euch weiterhelfen, weiter auf eurem Weg. Jeder hat einen anderen Weg.“

„Liebe Renate, das wollten wir dir heute sagen. Bleibe auf deinem Weg, glaube an die Götter, glaube an die Naturwesen, arbeite mit den Göttern, arbeite mit den Naturwesen

„Jetzt verabschieden wir dich, es war uns eine Freude, dich zu sehen.“

„Und es war mir eine Freude, euch zu sehen, ihr lieben Götter der Spiritualität. Ich hätte nicht gedacht, dass es euch gibt.“

„Du weißt doch, Götter, an die die Menschen einmal geglaubt haben, sterben nicht, sie leben weiter, aber wir brauchen eure Energie. Wenn du den guten Kräften des Universums Energie gibst durch eine Kerze 2), bekommen wir etwas ab, aber es ist zu wenig. Um der Menschheit zu helfen, um sie auf den richtigen Weg zu bringen, brauchen wir viel mehr Energie.“

Sie drehen sich um und gehen. Wir sind sprachlos und stumm. Wir gehen zurück auf unsere Plattform. Meine Freunde umarmen mich. Die Plattform hebt ab und senkt sich auf den goldenen Boden. Sie fügt sich nahtlos in den Boden ein. Die blauen Lichter, die uns behütet haben, ziehen sich zurück. Am 5. und 6. März 2020 war ein Fernsehteam des ZDF mit dem Journalisten Rainer Fromm bei mir für ein Interview zu spirituellen Themen und zu Filmaufnahmen. Die Doku lief unter dem Titel „Zauber, Hexen, Heilsversprechen“ mehrmals im Fernsehen.

  • Am 5. und 6. März 2020 war ein Fernsehteam des ZDF mit dem Journalisten Rainer Fromm bei mir für ein Interview zu spirituellen Themen und zu Filmaufnahmen. Die Doku lief unter dem Titel „Zauber, Hexen, Heilsversprechen“ mehrmals im Fernsehen.
  • Um den Göttern Energie zu geben, zünde ich jeden Abend ein 8-Stunden-Teelicht an und widme es allen guten Kräften, manchmal verbunden mit einer Bitte, aber immer mit einem Dank für alles Gute, das die Kräfte leisten.

 

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