30.04.2020 – Padre und Madre Universalis zur Coronakrise – drittes Gespräch

Bild für den Begriff Hoffnung

In einem goldenen Saal in einer Wolkenlandschaft treffen meine Begleiter und ich die beiden höchsten Götter im Universum, Padre und Madre Universalis.

„Liebe Renate, wir grüßen dich. Du wunderst dich wahrscheinlich, dass wir uns schon wieder sehen, aber wir haben eine Botschaft für dich.“

„Das Virus wütet auf der Erde. Es ist mutiert, ihr habt es nur noch nicht gemerkt. Es greift jetzt mehr Menschen an, aber es werden nicht mehr so viele daran sterben. Es ist nicht mehr so letal. Aber es verursacht Schäden, die irreparabel sind und die Menschen werden irgendwann später daran sterben und vor allen Dingen: Es macht jetzt unfruchtbar.“

„Jeder, der sich mit dem Virus infiziert, wird unfruchtbar, egal ob Mann, ob Frau. Es werden fruchtbare Menschen überbleiben, die nicht infiziert sind, und in 20 bis 30 Jahren werdet ihr sehen wie sich die Erde langsam entvölkert. Das ist unser Ziel. Wir haben Geduld, es muss nicht sofort sein.“

„Ihr könnt ruhig eure Maßnahmen lockern, denn das Virus ist nicht mehr letal und ihr habt noch keinen Überblick darüber, was es überhaupt anrichtet.“

„Wir freuen uns darauf, dass sich die Erde langsam entvölkert, dass sie sich erholen kann und die Menschen gezwungen sind, neue Wege zu beschreiten. Wenn es nicht mehr so viele Menschen gibt, braucht man auch nicht mehr so viel Wirtschaft. Ihr werdet sehen, das goldene Zeitalter wird ausbrechen. Ich mache euch Hoffnung darauf. Aber bis es soweit ist, werden noch viele Tränen fließen, weil die Spätfolgen des Virus nicht einfach zu handhaben sind. Auch das gehört zu unserem Plan, dass Menschen sterben – nicht sofort, aber später. Aber in erster Linie ist unser Plan, dass sie unfruchtbar werden und das geht nur so, nicht anders.“

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