28.06.2020: Padre und Madre Universalis blicken in die Zukunft

Erde mit eienr Uhr, die kurz nach Zwölf anzeigt.

Weiße Rosen begleiten mich auf meinem Weg in die Anderswelt. Rosen sind die Blumen der Liebe und Weiß ist die Farbe der Reinheit.

„Die dunklen Kräfte haben keine Blumen der Liebe. Sie haben Blumen des Hasses und sie pflanzen den Hass in die Welt und in die Menschenherzen. Weiß ist eine strahlende Farbe der Reinheit und Reinheit wünschen wir den Menschenherzen“, wird mir von einer Rose gesagt.

In der Anderswelt erwarten mich meine Freunde und in einer Tasse fliegen wir zu meinen Gastgebern, Padre und Madre Universalis. Sie empfangen uns in einem goldenen Raum in den Wolken.

Sie haben ihr strahlendes Weiß gedimmt, sodass es die Augen nicht schmerzt. Sie sehen wunderschön aus, aber sie haben keine erkennbare Farbe. Ich kann nicht sagen, sie sind weiß oder schwarz. Sie sind alles.

Padre und Madre Universalis über Hautfarbe

„Ja, wir sind alles. Es gibt keine Rassen, es gibt nur verschiedene Hautfarben. Es gibt nur Menschen. Die Hautfarbe ist dafür da, sie vor der Sonne zu schützen. Die Weißen brauchen diesen Schutz nicht, denn in der gemäßigten Klimazone der Erde ist die Sonne nicht so stark, aber die Menschen zum Beispiel in Afrika brauchen Farbe. Die Hautfarbe hängt mit der Sonneneinstrahlung zusammen und mit nichts anderem.“

„Dass die Völker unterschiedlich aussehen, liegt daran, dass in den Ländern Inzucht geherrscht hat. Auch die Weißen haben Inzucht betrieben. Wenn man sich nur mit Mitgliedern des eigenen Volkes vermehrt, gewinnt irgendwann eine bestimmte Type und sie reproduziert sich immer wieder.“

Die zweite Coronawelle wird rollen

„Ich möchte euch sagen, dass ich mir große Sorgen um den Planeten Erde mache. Wir wollten, dass das Virus wütet und sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Ihr werdet noch merken, dass es unfruchtbar macht und Nachwirkungen hat, die ihr noch nicht abschätzen könnt, weil das Virus erst kurz auf eurer Erde ist. Aber es ist bald vorbei. Wie ich schon sagte, Juli, August und es geht. Dann sind so viele Menschen infiziert, dass sie noch weitere anstecken. Wir brauchen das Virus dann nicht mehr. Aber die zweite Welle wird vorher rollen und sie wird noch sehr viele Opfer kosten. Macht euch darauf gefasst. Der Juli wird schlimm und dann ist es auf einmal vorbei. Eurer Mr. Trump wird sagen, er hat das gemacht, aber er hat nichts gemacht, er ist so dumm wie Bohnenstroh, wenn wir das mal sagen dürfen. Die dunklen Kräfte haben ihn voll in ihrer Hand und die dunklen Kräfte sind dumm wie Bohnenstroh.“

Die Klimaveränderung führt zum Umbruch

„Wovor ihr mehr Angst haben müsst als vor dem Virus ist die Klimaveränderung. Ihr habt das Problem etwas zur Seite geschoben, weil ihr nur das Virus im Auge habt, aber die Erde verändert sich, sie verändert sich schnell. Auch dadurch werden viele Menschen sterben. Das sind selbstgemachte Leiden. Wir greifen deshalb nicht ein. Wir wollen ja, dass die Erde entvölkert wird.“

„Wir können euch nur sagen: Wenn ihr jetzt nicht anfangt, euren Lebensstil und den Kapitalismus zu ändern, wird es die Erde, wie ihr sie kennt, bald nicht mehr geben. Dann wird es auch keine Rassen mehr geben. Es wird eine Völkerwanderung einsetzen und ihr könnt eure Staaten nicht halten. Alles wird zusammenbrechen wie einst das Römische Reich. Die Grenzen werden wegen der Völkerwanderung brechen und ihr werdet euch gezwungenermaßen vermischen. Es wird nur noch eine Rasse geben und die Staaten, wie ihr sie kennt, werden sich auflösen. Es wird ein großes Tohuwabohu ohne Recht und Ordnung geben – zumindest am Anfang. Vorherrschend wird der Kampf um Lebensmittel, um das Essen und Trinken. Der Kampf wird schlimm und nicht alle werden ihn überleben. Es wird darum gehen, etwas zu essen und zu trinken zu haben, nicht um Haus oder Wohnung oder so etwas, ganz schlichtweg ums Überleben.“

„Die Klimakatastrophe wird euch viel mehr Tränen kosten als das Virus, es ist nur ein Vorgeschmack auf das, was kommt. So wenig wie ihr das Virus in den Griff bekommt, werdet ihr die Klimakatastrophe in den Griff bekommen. Ihr tut zu wenig dagegen, ihr könntet, aber ihr macht nichts, weil ihr immer nur auf die Wirtschaft und die Profite schaut. So werdet ihr das Problem nicht in den Griff bekommen. Über eure Klimaziele für die nächsten 20, 30 Jahre lachen wir. Erstens werdet ihr diese Ziele nicht erreichen, zweitens sind sie viel zu niedrig gesteckt.“

„Wenn ihr nicht sofort damit aufhört, diesen ganzen Müll in die Atmosphäre zu schleudern, ist es zu spät. Ihr werdet die Erde nicht wiedererkennen. In 50, spätestens 100 Jahren hat sie sich vollkommen verändert und mit ihr die Staaten und das Gemeinwesen. Es wird keine Staaten mehr geben, nur noch vermischte Menschen aus allen Kontinenten, die versuchen zu leben, wo noch Nahrung wächst. Es wird Kriege um diese Nahrung und trinkbares Wasser geben. Der Umbruch ist in vollem Gange und ihr habt es versäumt, ihn in die richtige Bahn zu lenken. Der Umbruch wird die Menschheit an den Rand der Vernichtung bringen. Aber nur an den Rand, es werden einige überleben.“

„Glaube ja nicht, dass euch die Außerirdischen retten, wie manche es denken. Die guten Außerirdischen dürfen euch nicht retten, denn sie dürfen nicht eingreifen. Nur die anderen greifen ein und sie machen es aus lauter Egoismus, so wie die Menschen es auch aus Egoismus machen würden.“

„Wir wissen noch nicht, wohin es die Erde nach diesem Desaster treiben wird. Wir können nur sagen: Passt auf. Wir haben keinen Rat mehr für euch, außer endlich umzukehren, auch spirituell. Sendet wieder positive Energie in das Universum, nicht den Hass, Neid und Egoismus dieser Zeit. Ändert endlich eure Verhaltensweise und schickt positive Energien in das Universum. Nur das kann auf euch zurückfallen, was ihr selbst hineingebt. Seid fröhlich, seid glücklich, lacht, liebt und schneidet den Hass aus euren Herzen.“

Schneidet den Hass aus euren Herzen

„Das ist es, was ich euch heute mitgeben möchte. Schneidet den Hass aus euren Herzen! Alle Menschen sind gleich, sie haben nur eine andere Hautfarbe, aber sie haben alle die gleichen Eltern. Die Göttliche Quelle hat euch alle geschaffen und sie liebt euch alle, so wie wir euch alle lieben. Wir machen keinen Unterschied ob einer in Afrika wohnt, Asien, Europa oder in den USA. Ihr alle seid unsere Kinder, die Kinder des Göttlichen und wir haben alle gleich lieb. Auch das müsst ihr begreifen, dass alle Kinder des Göttlichen sind und dass die Götter alle lieben, egal wie sie aussehen, wie sie reden, was sie glauben. Hauptsache sie glauben.“

„Was macht ihr mit den Menschen, die nicht glauben?“

Betet zu den alten Göttern

„Auch die lieben wir und hoffen, dass sie auf den richtigen Weg zurückkommen, dass sie vielleicht wie du zu Polytheisten werden, an viele Götter glauben. Das wäre das Beste. Viele Götter zu haben, ist etwas Wunderbares. Man kann dann zu dem Gott beten, von dem man etwas möchte. Wir Götter sind Spezialisten und jeder Gott hat seine Aufgabe und sein Volk. Die Götter möchten ihre Völker zurück. Sie wurden ihnen von den Missionaren gestohlen. Sie möchten ihre Völker zurück. Das wäre gut für diese Völker, denn ihre Götter achten auf sie, passen auf sie auf, sorgen für sie. Im Moment geht es nicht, wenn nicht zu ihnen gebetet wird.“

Ich verstehe. Die Völker brauchen ihre ursprünglichen Götter zurück.“

„Ja, die denn sie sind Spezialisten für diese Völker.“

Nach ein paar Worten an mich persönlich drehen die beiden um und gehen.

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