6. Treffen mit Padre und Madre Universalis: Weihnachtsbotschaft Dezember 2018

Bei unserem Treffen erscheinen Padre und Madre in einem strahlenden Licht, wie ich es bei ihnen noch nie gesehen habe.

„Es sind deine Energien Renate, die du uns jeden Tag schickst und auch die Geschenke der einen oder anderen Person, die deine Texte gelesen hat. Durch diese Energien leben und arbeiten wir. Wir brauchen noch mehr Energien, aber es ist ein Anfang. Wir können etwas tun und werden uns jetzt der Menschheit zuwenden. Wir haben auf den anderen Planeten für Frieden gesorgt. Jetzt ist die Erde das größte Problem im Universum. Die Erde mit dem Klimawandel, mit den Menschen, die nach Krieg schreien, nach Führern schreien, die die Demokratie verlernen. Das ist es: Die Menschen verlernen die Demokratie. Sie sind Sklaven geworden, Sklaven der Arbeitgeber, der Politiker, des Systems, Sklaven des Konsums, der Technik, des Habenwollens.“

„Diese Sklaverei muss beendet werden und daran arbeiten wir. Die Herzen der Menschen müssen sich wieder öffnen. Gerade jetzt zu Weihnachten wäre eine gute Gelegenheit, sich für Jesus und Maria zu öffnen, zumindest für die Christen. Jesus und Maria waren anders. Sie praktizierten Nächstenliebe, Barmherzigkeit. Jesus hat jenen gegeben, die hungrig waren, er hat jenen geholfen, die krank waren. Er ist nicht einfach daran vorbeigegangen, sondern hatte einen Blick und eine Hand für diese Menschen. So muss es auch bei euch wieder sein. Ihr Christen, sagt nicht nur ‚ich bin Christ‘, sondern werdet christlich.“

„Die Christen in den USA sind besonders schlimm. Es sind Nationalisten, Rassisten und das ist nicht christlich. Ein Christ ist kein Nationalist und ein Christ ist kein Rassist. Ein Christ ist barmherzig, er akzeptiert jede Hautfarbe, denn jede Hautfarbe kommt, wenn man an den Text der Bibel glaubt, von Gott. Gott hat alle Menschen geschaffen und alle Hautfarben und Gott hat alle Geschlechter und alle Arten zu lieben geschaffen. Wenn Gott es nicht wollte, würde es keine homosexuellen Menschen geben, aber Gott hat es so gewollt, denn jeder Mensch hat eine Aufgabe und lernt daran. Jede Seele muss lernen und die, die am lautesten dagegen schreien, waren in ihrem vorherigen Leben vielleicht auch homosexuell. Sie können sich nur nicht erinnern. Oder vielleicht sind sie es in ihrem nächsten Leben, falls sie die Chane haben, wiedergeboren zu werden und nicht in der Hölle landen.“

Sag den Menschen, dass sie gerade jetzt zu Weihnachten ihre Herzen den christlichen Werten öffnen: Nächstenliebe, Barmherzigkeit, Geben statt Nehmen, Teilen. Teilen ist ganz wichtig. Sag das den Reichen der Welt: Sie sollen endlich anfangen, ihren Reichtum zu teilen. Es gibt Millionen von Menschen, die hungern, denkt nur an Jemen, wo die Kinder verhungern.“

Es wird Zeit, dass es allen Menschen auf der Ede gut geht. Wenn es allen Menschen gut geht, wird es auch nicht mehr so viele Kinder geben, dann brauchen die armen Leute nicht den Reichtum der Kinder, um im Alter versorgt zu werden. Denkt einmal über die Einführung des Grundeinkommens nach, damit jeder Mensch auf der Erde davon leben kann. Er muss damit keinen Fernseher, keine Technik und was weiß ich kaufen, er muss davon gut leben können. Gut leben kann man ohne diese Dinge, die euch nur von den Firmen eingeredet werden. Ihr fallt doch alle auf die Werbung rein. Wenn es Werbung nicht gäbe, würdet ihr dies Zeug auch nicht kaufen. Aber es wird immer wieder Neues produziert und den Menschen werden die Bedürfnisse in den Kopf gehämmert.“

Liebe Menschen, fallt nicht mehr auf die Werbung rein. Hört nicht mehr, was sie euch suggeriert, kauft nicht mehr, was sie euch suggeriert, schaut, ob euch nicht alles reicht, was ihr besitzt, muss es den wirklich das X-te, das Neueste vom Neuen sein? Ist das, was ihr habt, nicht gut genug? Ihr müsst euch nicht immer einreden lassen, dass ihr was Neues braucht. Es kostet doch auch alles nur Geld, das ihr für andere Zwecke ausgeben könntet – für eure Hobbies, Freunde, für Treffen, Kultur … Aber nein, ihr fallt auf die Werbung rein und gebt euren letzten Pfennig für Technik aus, die ihr nicht braucht. Verschuldet euch dafür, verschuldet euch für das größte Auto, das neuste I-Phone, den dicksten Fernseher. ES MUSS NICHT SEIN! Ihr seid auch ohne glücklich und zufrieden.“

Seid mit dem zufrieden, was ihr habt und kauft nur Neues, wenn euch das, was ihr habt, kaputtgeht und nicht, wenn euch eingeredet wird, dass ihr Neues braucht.“

„Das wollten wir euch heute sagen. Ihr Menschen, seid nicht mehr Sklaven, Sklaven der Wirtschaft, des Marketings. Ihr Christen, erinnert euch an eure christlichen Werte. Wenn ihr nicht Christen seid, dann erinnert euch an die humanitären Werte oder an die Werte, die eure Götter und Propheten euch übermittelt haben.“

„Gerade zu Weihnachten ist das Konsumgeschehen enorm. Die Menschen kaufen, kaufen, kaufen und sehen nicht mehr, dass es Hunger gibt in der Welt. Die Spendenbereitschaft hat nachgelassen, aber ich verstehe das auch, denn die Spendenorganisationen verbrauchen sehr viel Geld für sich selbst, für die Bezahlung ihrer Manager. Das darf nicht sein! Sie müssen nicht Millionen verdienen, es reicht ein ganz normales Gehalt. Überhaupt kein Mensch muss so viel verdienen, auch kein Manager der Bank oder einer Autofirma. Es reicht ein ganz normales Gehalt und die Reichen müssen endlich teilen und wenn es nicht geht, dann erhöht einfach die Steuer auf 70, 80 Prozent. Sie werden schreien, aber es geht nicht anders. Es kann nicht sein, dass einige Wenige alles besitzen und ganz viele hungern oder kaum etwas haben, auch die Rentner.

„Es geht nicht, dass jemand sein Leben lang arbeitet und im Alter nur noch dahinvegetiert, nicht mehr teilhaben kann am Leben. Denkt daran, ihr werdet alle alt. Alle, die jetzt auf die Rentner schimpfen und jammern, dass sie dafür bezahlen müssen, ihr werdet selbst in diese Situation kommen und ihr werdet froh sein, wenn ihr es euch leisten könnt, alt zu sein.“

Schimpft nicht auf die Alten, sondern ehrt sie. Sie sind weise, es sind eure Eltern und Großeltern. Ohne sie würde es euch nicht geben. Sie haben viele Fehler gemacht, sie haben die Erde kaputt gemacht. Jetzt ist es an euch, diese Fehler wiedergutzumachen, sie nicht selbst zu machen, sondern alles besser zu machen. Aber sie haben es nicht besser gewusst, es wurde ihnen suggeriert. Darum: Zerstört dieses System, das die Erde und die Menschheit kaputt macht. Das war mein Schlusswort.“

Die beiden drehen sich um und sind fort …

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